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Leiden Sie auch unter Arthrose-Gelenkschmerzen und wollen ohne Operation wieder beschwerdefrei werden?!

Bahnbrechende Forschungsergebnisse  zur nicht-operativen ARTHROSEBEHANDLUNG auf dem Süddeutschen Orthopädenkongress vorgestellt

 

 

KernspinResonanz Therapie mit signifikanten Ergebnissen bei der nichtoperativen Therapie der Kniearthrose.

 

  • In einem Gutachten des Physikalischen Instituts der Universität Würzburg, Lehrstuhl für Experimentelle Physik 5, Prof. Dr. P. Jakob (2005), wurde unumstößlich festgestellt, dass die Therapiegeräte von MBST® KernSpin alle wissenschaftlichen Bedingungen zur Erzeugung der Kernspinresonanz nach der „fast adiabatic passage” erfüllen.
  • Echte Studien zur Wirksamkeit der Therapie
  • Die Ergebnisse bei der Funktionsverbesserung und Schmerzreduktion der 59 Probanden waren alle hochsignifikant oder signifikant. Die Ergebnisse der Studie belegen eindeutig die Wirksamkeit der KernspinResonanzTherapie bei Hand- und Fingergelenkarthrosen. (Studie vom Ludwig Boltzmann Institut in Saalfelden Österreich/Während der 56. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden präsentiert)

 

Ohne Operation wieder gesund:

Ärzte und Fachanwender sprechen von einer statistisch ermittelten Erfolgsquote der Therapie von gut 75 Prozent.

 

Wollen Sie alles lesen oder in diesem Video die aktuellen Informationen erzählt bekommen?

Neue nicht operative Methode im Knorpelzentrum unter Leitung des Spezialisten Dr. Volker Laute.

Das Knorpelzentrums im Gelenk- und Wirbelsäulen-Zentrum Berlin-Steglitz beschäftigen sich seit Jahren mit innovativen Therapieverfahren. Das Knorpelzentrum  ist  eines der größten Zentren in ganz Norddeutschland. Das Zentrum wird von Knorpelspezialist Dr. Volker Laute, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, geleitet. Dr. Laute beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Gelenkerhalt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2008 leitet Kniespezialist Dr. Laute das Knorpelzentrum im Gelenk- und Wirbelsäulen-Zentrum Steglitz. Er ist auch operativ in mehreren Berliner Kliniken und OP-Zentren tätig.

Mitgliedschaften von Dr. Laute

  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
  • Berufsverband der Ärzte für Orthopädie (BVO)
  • Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie (AGA)
  • Qualitätskreis Knorpel-Repair und Gelenkerhalt (QKG)
  • Ärztekammer Berlin

Dieser Artikel erklärt für wen diese neue innovative, operationsfreie Methode mit Alleinstellungsmerkmal in Frage kommt.

Von Dr. med. Tobias Zißner:

 

Lieber Leser

 

Haben Sie Schmerzen im Knie- Hüft oder Fingergelenk? Haben Sie mögliche konservative Methoden, wie Medikamente, Injektionen und Krankengymnastik erfolglos getestet und noch keine deutliche Verbesserung erzielt?

 

Wenn das so ist, sind Sie damit nicht allein.

Es ist nicht Ihr Fehler.

 

Hier ist der wahre Grund:

 

In Ihrem Gelenk befinden sich Faser- und Knorpelstrukturen. Bei einer Schädigung ist es für Ihren Körper nur bis zu einem gewissen Grad möglich dies zu heilen. Oftmals kann der geschädigte Berreich zu weiteren Schäden führen, da der reibungslose Gelenkablauf nicht mehr stattfindet. Schmerzen sind dann ein Warnsignal Ihres Körpers.

 

Viele Studien belegen, dass eine totale Schonung des Gelenkes zu weiterem Verschleiß führt.

 

 

Inaktivität und Schmerz führt häufig zu Verzweiflung, Gewichtszunahme, manchmal sogar situativ zu depressiver Verstimmung. Man kann einfach nicht mehr machen, was man will.

 

Raus aus diesem Teufelskreis!

 

Dieser Sachverhalt kann extrem frustriend für manche Leute sein. Vielleicht sogar auch für Sie.

 

 

Ich wiederhole: Es ist nicht Ihr Fehler!

 

 

Sie hatten ja noch keinen Zugang zu den neusten wissenschaftlichen Informationen, die etwas verändern können.

 

Hier die Fakten:

Es häuften sich in Kliniken und Artzpraxen Berichte von deutlichen Schmerzverbesserungen bei Gelenkverschleiß, nachdem einfach nur diagnostisch ein MRT/Kernspin durchgeführt wurde. Einige Ärzte waren sogar frustriert eine angebahnte Operation nach der MRT-Diagnostik abzublasen!

Die Häufung dieser Berichte führte zu einer Erforschung dieses rätselhaften Phänomens.

 

 

Mediziner, Biologen und Physiker kamen schließlich darauf, dass es das Phänomen der Kernspinresonanz sein könnte, das diese positive Wirkung auslöst. Sie entwickelten in mehrjähriger Arbeit Behandlungssysteme, die das gleiche physikalische Prinzip wie die MRT-Geräte nutzen, die Kernspinresonanz

 

 

In einem Gutachten des Physikalischen Instituts der Universität Würzburg, Lehrstuhl für Experimentelle Physik 5, Prof. Dr. P. Jakob (2005), wurde unumstößlich festgestellt, dass die Therapiegeräte von MBST® KernSpin alle wissenschaftlichen Bedingungen zur Erzeugung der Kernspinresonanz nach der „fast adiabatic passage” erfüllen.

 

 

WICHTIGE Information zum Forschungsstand:

 

Zur Wirksamkeit der KernspinResonanzTherapie wurden bereits zahlreiche Studien an renommierten Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland und Österreich durchgeführt und zunehmend Studien, die den Evidenzkriterien medizinischer Wissenschaften genügen. Bereits 2000 wurde an der Deutschen Sporthochschule Köln eine Studie mit dem Titel „Evaluation der Effektivität dreidimensionaler pulsierender elektromagnetischer Felder der MultiBioSignalTherapie (MBST®) auf die Regeneration von Knorpelstrukturen” mit signifikanten Ergebnissen bei Gonarthrose durchgeführt und in der Zeitschrift Orthopädische Praxis, 8/2000, veröffentlicht. Zu den Resultanten heißt es: „dass sich nach der Behandlung (...) des verwandten Therapiegerätes mehr oder weniger eindeutige Zuwachsraten der Knorpelstrukturen ergeben haben, die so bisher am Menschen in vivo noch nicht beschrieben worden sind.”

 

KerspinResonanz-Therapie an Händen, Armen, Beinen

 

Die Therapie kann eingesetzt werden bei gelenkverschleiß/Arthrose- Beschwerden im Schulter- und Ellbogengelenk sowie in den Hand- und Fingergelenken, bei arthrotischen Beschwerden im Hüft- und Kniegelenk sowie in den Fuß- und Sprunggelenken (Stadium I – III nach Wirth).

 

 

Ärzte und Fachanwender sprechen von einer statistisch ermittelten Erfolgsquote der Therapie von gut 75 Prozent. Bei erfolgreich behandelten Patienten kommt es zu einer deutlichen Schmerzlinderung bis hin zu völliger Schmerzfreiheit und zu einer Funktionsverbesserung der behandelten Gelenke. Die Therapie ist sehr gut in ganzheitliche Konzepte integrierbar und problemlos zu kombinieren mit anderen Therapien und Heilmethoden

 

  Bringen Sie uns gerne zu einem unverbindlichen Termin die Voruntersuchungen und Befunde mit.

 

 

 

 

Wie kann Ihre  MBST® KernSpin-Therapie ablaufen?

MBST® KernSpinTherapie:

 

Aktuell ist die  MBST® KernSpinTherapie eine individuelle Gesundheitsleistung für Selbstzahler und derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen, die daher auch nicht zahlungspflichtig sind. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften könnten in Einzelfällen nach Facharztgutachten und nach Zustimmung durch deren medizinischen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig übernehmen, wofür es aber keine Garantie gibt. Es ist allein die Entscheidung des mündigen Patienten, ob eine bestimmte Behandlung vom Arzt durchgeführt werden soll oder nicht. In diesem Sinne wird stets ein schriftlicher Behandlungsvertrag mit dem MBST-Behandlungszentrum geschlossen, nachdem Sie im Vorfeld umfassend und ohne Zeitdruck über die Behandlung sowie mögliche Risiken und Kontraindikationen aufgeklärt wurden.

 

 

Ihre  MBST® KernSpinTherapie wird nur nach unserer entsprechenden ärztlicher Diagnose durchgeführt. Die auf Ihre Erkrankung bzw. Beschwerden abgestimmten Behandlungsdaten werden auf eine  MBST® KernSpin-Therapiekarte transferiert und an uns als  MBST® KernSpin-Behandlungszentrum gesendet. Dann werden Ihre Therapiedaten direkt von Ihrer Therapiekarte auf das  MBST® KernSpin-Therapiegerät übertragen, wodurch stets eine für Sie optimale Behandlung sichergestellt wird. Jede Behandlungseinheit dauert 60 Minuten. Währenddessen können Sie ganz entspannt z. B. Musik hören, lesen oder sogar schlafen. Eine erste  MBST® KernSpin-Behandlungsserie umfasst je nach Diagnose und Schwere der vorliegenden Erkrankung fünf, sieben, neun oder zehn Behandlungseinheiten.

  • Ohne operative Eingriffe
  • Ohne Spritzen oder Infusionen
  • Ohne Medikamente
  • Ohne Strahlenbelastung
  • Keine bekannten Neben- oder Wechselwirkungen

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MBST® KernSpinTherapie kann vielleicht auch Ihnen helfen.

 

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob Sie auch für Sie in Frage kommt.

 

Herzlichst

Ihr Dr. Zißner

 

Kontakt

Gelenk- und Wirbelsäulen-Zentrum Steglitz
MVZ für Orthopädie, Unfallchirurgie, Physikalische Medizin und Neurochirurgie

 

Kieler Straße 1 (Ecke Schloßstraße)
12163 Berlin-Steglitz
Tel.: 030 / 79 74 27 50
Fax: 030 / 79 74 27 59